Suchergebnisse filtern
Filtern ausblenden
Von Katja Baumgarten | DHZ 03/2005
Interview mit Annegret Braun - Teil 3

Keine Angst vor der Angst

Annegret Braun, Leiterin der Beratungsstelle PUA, knüpft bei Problemschwangerschaften ein tragfähiges Netz für die Familie. Die seelischen Lasten sollten immer auf mehrere Schultern verteilt...
Von Sandra Tomaselli | DHZ 03/2005
Cochrane Review

Frühgeborene später abnabeln

Das verzögerte Abnabeln von Frühgeborenen um 30 bis 120 Sekunden scheint mit einer geringeren Benötigung von Transfusionen und einem verminderten Auftreten von Gehirnblutungen verbunden zu sein,...
Von Elke Sporleder | DHZ 03/2005

Länger als ein Jahr

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, möglichst zwei Jahre und länger zu stillen, findet in westlichen Gesellschaften bislang wenig Beachtung. Wissenschaftliche Studien zu den...
Von Iren Bischofberger | DHZ 03/2005

Humor als Leitlinie

Iren Bischofberger reflektiert eigene heitere Erfahrungen rund um Schwangerschaft und Geburt. Sie skizziert konzeptionelle Gedanken und initiiert Möglichkeiten für Interventionen. Dieser Artikel...
Von Sabine Krauss-Lembcke | DHZ 03/2005

Supervision als Beratungskonzept?

Hebammen werden immer wieder vor neue Aufgaben gestellt und wissen oft nicht um die Herausforderungen in diesen Veränderungsprozessen. Supervision ist hilfreich, die Chancen zu entdecken und zu...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2005

Vom Helfersyndrom zum Burn-out

Birgit Heimbach fasst Gedanken von Dr. Wolfgang Schmidbauer zusammen. Nach seiner Auffassung sind Menschen mit dem Helfersyndrom besonders Burn-out gefährdet. Der heute zu einem Schlagwort gewordene.....
Von Anna Rockel-Loenhoff | DHZ 03/2005

Paradoxe Fluchten

Anna Rockel-Loenhoff erkennt bei Frauen und insbesondere bei Hebammen in zunehmendem Maße Anzeichen von Selbstentfremdung. In der „Angst“ liegt ihrer Meinung nach der Hauptgrund für...
Von Simone Kirchner | DHZ 03/2005

Machtverhältnisse im Kreißsaal

Machtstrukturen im Kreißsaal kristallisieren sich heraus an deutlichen Signalen oder „Markern“. Wird ein Gefühl zur Erkenntnis, kann dies ein Moment sein, die Situation in die Hand zu nehmen...
Von Gabriele Overlander | DHZ 03/2005

Die Last des Mitfühlens

Gefühle gehören zum Hebammenberuf dazu: Glück und Freude wie Scham und Ekel. Auch Tabugrenzen werden erreicht. Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
Von Inge Krens | DHZ 03/2005

Teil der emotionalen Matrix

Inge Krens regt zu einer Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen an, die den Hebammen in ihrer Berufsausübung oftmals begegnen. Auch die Frage, wie viel Empathie die Geburtshilfe letztlich...
1 508 509 510 511 512 526
https://staudeverlag.de/wp-content/themes/dhz/assets/img/no-photo.png