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Von Wiebke Lisner | DHZ 04/2006

Zwischen Einzelbetreuung und Volksbetreuung

Der NS-Staat stärkte die Hebammen im Sinne seiner Ideologie und instrumentalisierte sie für seine Interessen. Die Hausgeburtshebamme wurde zum Leitbild. Trotz einer starken Kontrolle durch den...
Von Lena Milton | DHZ 04/2006

Mütterfürsorge im Wohlfahrtstaat Schweden

Eine niedrige Geburtenrate war in Schweden zwischen den Weltkriegen und auch danach eine Quelle für Besorgnis. Im Rahmen der politisch egalitären Ziele des Wohlfahrtsstaates Schweden und gestützt...
Von Barbara Duden | DHZ 04/2006

Symptome der Zeit

Vor 30 Jahren forderten Frauen, den eigenen Körper selbst zu bestimmen. Heute ist das Gesundheitssystem derart konzipiert, dass es werdende Mütter in den Entscheidungszwang bringt, „Risiken“...
Von Britta Zickfeldt | DHZ 04/2006

Vor 120 Jahren …

Wir wissen, dass wir uns einem schweren und opfervollen Berufe hingegeben haben. Wir wollen aber darum auch in keinerlei Beziehung auf den Genuß verzichten, auf den wir gerechten Anspruch haben....
Von Prof. Dr. Christiane Schwarz | DHZ 03/2006

Besser intervenieren?

Die weltweiten Unterschiede im geburtshilflichen Management der Nachgeburtsphase sind groß. Ein Blick auf die Studienlandschaft zeigt, dass ein aktives Management der Nachgeburtsphase entscheidend...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2006
Interview mit Anna Rockel-Loenhoff

Bestärkendes Wissen

Birgit Heimbach hat mit Anna Rockel-Loenhoff über ihre Erfahrungen mit Blutungen in der Frühschwangerschaft gesprochen. Die Stärke der Blutung ist nach ihrer Auffassung nicht entscheidend, um...
Von Barbara Kosfeld | DHZ 03/2006

Erkennen und handeln

Bei jeder Blutung ist die genaue Diagnostik entscheidend. Bei einer nicht medikalisierten Geburt bleibt in der Regel Zeit für besonnenes, wissendes Handeln. Dieser Artikel ist nur in der...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2006

Kompetenz versus Standards

Ansprengungen von recht kaltem Wasser gegen den Unterleib der Gebärenden und die obere Gegend der Schenkel", empfahl 1840 der Hebammenlehrer Dr. Wilhelm Plath aus Hamburg bei bedeutendem...
Von der Redaktion | DHZ 03/2006

Das Kalt-Licht der Welt erblicken

Maina-Miriam Munsky thematisierte in den 1970er Jahren in fast 200 Ölgemälden die sterile Welt der Geburtsmedizin in der Berliner Frauenklinik Neukölln. Stilistisch folgte sie dem Kritischen...
Von Márta Guóth-Gumberger | DHZ 03/2006

Münchener Symposium zur Eltern-Kind-Bindung

Márta Guóth-Gumberger hat am überwältigend gut besuchten Symposium zu Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie am ersten Dezemberwochenende 2005 in München teilgenommen. Die Entwicklung der...
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