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Von Dr. Alexandra Manzei | DHZ 10/2007
Nabelschnurblut - Teil 2

Biologische Lebensversicherung?

Der Boom der privaten Nabelschnurblutbanken hat sich in den 1990er Jahren parallel zu einer gesellschaftlichen Situation entwickelt, die durch gravierende Kürzungen im Gesundheitswesen und durch die.....
Von Tara Franke | DHZ 10/2007

Quelle der Lust

Darstellungen des weiblichen Genitale in Fach- und Populärbüchern sind häufig unvollständig, denn sie unterschlagen einige Drüsen und Schwellkörper, die wichtige Funktionen für die Sexualität...
Von Eunutnet | DHZ 10/2007
Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern

Empfehlungen für die Europüische Union – Teil 7

Was empfiehlt die Europäische Union für die Ernährung eines Kindes nach dem vollendeten siebten Lebensmonat? Fisch, Fleisch, Eier und Milch – am besten Muttermilch – gehören allesamt auf den...
Von Silvia Höfer | DHZ 10/2007
Screenings in der Schwangerenvorsroge - Teil 2

Toxoplasmose – Infektion und Folgen

Wie sinnvoll ist ein Screening auf Toxoplasmose und wie ist der aktuelle Stand der Empfehlungen? Der erste Teil informiert über Anzeichen einer Toxoplasmoseinfektion und ihre Folgen. Dieser...
Von Dr. Martina Weiß | DHZ 10/2007

Gemeinsam wissen alle mehr

Interprofessionelle Qualitätszirkel (IQZ) bieten das Potenzial, Gesundheit zu fördern: Die Kooperation der Beteiligten wird optimiert, die verschiedenen Versorgungsangebote werden besser...
Von Elisabeth Hoppe | DHZ 10/2007
Primary Nursing

Eine für alle(s)

An der Universitätsfrauenklinik Freiburg arbeiten Hebammen, Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern als interdisziplinäres Team nach einem neuartigen Pflegekonzept zusammen. Das Besondere:...
Von Simone Kirchner | DHZ 10/2007

Im Notfall: Was, wer, wie, wann, wo?

Ein gemeinsamer Handlungsplan, wie im Bedarfsfall kooperiert wird, ist gerade in Notfallsituationen dringend erforderlich. Alle wichtigen Fragen müssen vorab besprochen sein. Dieser Artikel ist...
Von Barbara Kosfeld | DHZ 10/2007

Netzwerke nutzen!

Die Hebamme in der freien Praxis ist auf eine gut funktionierende Kooperation mit Blick auf die Gesundheit von Mutter und Kind angewiesen. Die Notwendigkeit zeigt sich im Berufsalltag. Dieser...
Von Simone Kirchner | DHZ 10/2007

Auf Augenhöhe

Interdisziplinär zu arbeiten, bedeutet mehr als den fachlichen Austausch zwischen zwei oder mehr Professionen. Vielmehr geht es um wirkliche Zusammenarbeit, Zusammendenken und die Neugierde, sich...
Von Dr. med. Michael Scheele | DHZ 10/2007

Interprofessionell heißt risikoarm

Hierarchische Strukturen erzeugen unvermeidlich Spannungen. Die Konstellation zwischen Ärztin/Arzt, Hebamme, Gebärender und ihrem Mann ist besonders filigran, so dass immer wieder Probleme zu Tage...
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