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Von Annick de Lamotte | DHZ 09/2009

Um welchen Preis?

Früher ging es beim Dokumentieren um das Herausragende. Das Normale musste nicht notiert werden. Heute steht gerade die Hausgeburtshebamme unter Dokumentationszwang. Die Frau erlebt im schönsten...
Von Irmengard Huhn | DHZ 09/2009

Dokumentation als Unterrichtseinheit

Lernen auf der Grundlage eigener Erfahrungen – aus konstruktivistischer Sicht – an der Hebammenschule in Osnabrück. Was steckt dahinter – gerade mit Blick auf das Unterrichtsziel, eine...
Von Peggy Borchert | DHZ 09/2009

Im Sinne der Hebammenkunst

In einem Rückblick auf ihre Ausbildungszeit betrachtet die heute freiberuflich tätige Hebamme Art und Umfang des Dokumentierens in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett. Dabei zeigt...
Von Patricia Morgenthal | DHZ 09/2009

Die Frau und sich selbst schützen

Patricia Morgenthal beschreibt das Verhältnis zwischen Aufklärung und Dokumentation und gibt Tipps für adäquate, nachvollziehbare und rechtlich abgesicherte Aufzeichnungen. Dieser Artikel ist...
Von Sandra Tomaselli | DHZ 09/2009

Dokumentieren im Spiegel aktueller Studien

Ist ein Partogramm geeignet, um eine Geburt adäquat abzubilden und daraus Schlüsse für Interventionen zu ziehen? Die WHO hat im Rahmen ihrer 1987 gestarteten Initiative für sichere Mutterschaft...
Von Regine Knobloch | DHZ 09/2009

Gibt es das ideale Formular?

Regine Knobloch entwickelt als unabhängige Sachverständige im Hebammenwesen Dokumente für freiberufliche Hebammen. Sie gibt einen Überblick über die am Markt gängigen Abrechnungsformulare und...
Von Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein | DHZ 09/2009

Neue Pfade der Betreuung gehen

Astrid Krahl, Nicola Bauer und Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein sehen im schriftlichen Festhalten der Arbeitsprozesse eine große Chance. Am Beispiel des hebammengeleiteten Kreißsaals legen...
Von Patricia Gruber | DHZ 09/2009

Die häufigsten Fehler aus gutachterlicher Sicht

Eine unvollständige oder widersprüchliche Dokumentation kann dazu führen, dass die Hebamme in „Erklärungsnot“ gerät. Um sowohl während der Geburt als auch im Wochenbett sicherzustellen,...
Von Sandra Tomaselli | DHZ 09/2009
Editorial

Dokumentieren mit Lust

Dokument: Im Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache findet sich dazu folgende Definition: „Beweis“, eigentlich „wodurch man etwas lehren, woraus man etwas schließen kann“, zu...
Von Birgit Heimbach | DHZ 08/2009

Maria Lassnig: Poetische Phänomene des Leibes

Maria Lassnig wurde dafür berühmt, Körperempfindungen zu malen. Anlässlich ihres 90. Geburtstags gab es zwei Ausstellungen, auch mit Zeichnungen rund um das Thema Familie. Frei improvisierend...
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