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Von Doris Knorr | DHZ 03/2012

Entscheidungshilfe bei Terminüberschreitung

Ein Promotionsvorhaben an der Universität Witten/Herdecke hat zum Ziel, ein Entscheidungsmodell für Schwangere zu entwickeln, um sie zu einer informierten Entscheidung für oder gegen eine...
Von Bettina Duesmann | DHZ 03/2012
Hebammenarbeit in der Uniklinik

Vom Glück in Grenzbereichen

Eine Hebamme am Universitätsklinikum Tübingen betrachtet die guten Seiten in ihrem Berufsalltag: das Glück des selbstbestimmten Gebärens, die gute Ausstattung, das interdisziplinäre Arbeiten und...
Von Anke L. Soumah | DHZ 03/2012
Hebammen und Doulas

Ein gemeinsames Ziel

Eine Geburt ohne Interventionen ist heute fast eine Seltenheit. Doulas möchten durch einen Eins-zu-eins-Beistand der Frau dafür sorgen, dass Eingriffe in den Geburtsprozess aufgrund von...
Von Dr. med. Alexander Puhl | DHZ 03/2012
Vorzeitiger Blasensprung

Das ideale Tokolytikum gibt es nicht

Immer muss die Wirksamkeit den Nebenwirkungen der Wehenhemmer gegenübergestellt und abgewogen werden. Der Amnioninfekt ist bei allen Therapiemöglichkeiten abzuwägen. Und bei nicht offi ziell für...
Von Heidi Blohmann-Krüger | DHZ 03/2012

Hebammenbegleitung nach Verlust eines Kindes

Groß ist die Verunsicherung auch auf Seiten vieler Hebammen, wenn sie plötzlich – und vielleicht zum ersten Mal in ihrem Berufsleben – eine Frau nach einer Totgeburt begleiten. Eine...
Von Prof. Dr. Ralf L. Schild | DHZ 03/2012
Geburtseinleitung

Zurückhaltung geboten

Eine kritische Betrachtung der aktuellen Leitlinie „Vorgehen bei Terminüberschreitung und Übertragung“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)....
Von Silvia Höfer | DHZ 03/2012

Globaler Blick auf Stillhemmnisse

Eine globale Studie mit 4.000 Müttern aus sieben Ländern weltweit analysiert die Gründe für ein frühes Zufüttern oder Abstillen. Finanziert wurde die Studie von der Firma Philips. Die...
Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 03/2012

Das Einzigartige würdigen

Gebären und Geborenwerden ist in unserer Kultur von vielen Regelungen umgeben. Aus medizinethnologischer Sicht haben diese die Funktion, die mit dem Übergang verbundenen Ängste und Gefahren zu...
Von Anna Rockel-Loenhoff | DHZ 03/2012

Familienhebamme – von der Allrounderin zur Amtsperson

Seit dem 1. Januar 2012 ist das neue Kinderschutzgesetz in Kraft. Darin wird dargelegt, dass neben anderen Berufsgruppenangehörigen auch Hebammen beim Feststellen von Gefährdungen bei den...
Von Jutta Ott-Gmelch | DHZ 03/2012

Schleichender Abbau von Grundrechten

Der Kommentar bezieht sich auf die Beiträge „Existenz vernichtet“ DHZ 12/2011, Seite 76ff. der Hebamme Mena Van Damme sowie „Verantwortung der Hebamme für den geburtsleitenden Arzt?“ des...
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