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Von Margarita Klein | DHZ 01/2013
Kollegiale Supervision
Voneinander lernen
Die Qualität in der Wochenbettbetreuung sichern, sich selbst in der Arbeit als Hebamme reflektieren –das Konzept der „PFADE“ kann auch bei konkreten Fragen zu konstruktiven Lösungen führen....
Von Birgit Kienzle-Müller | DHZ 01/2013
Tragen reguliert den Tonus
Der Mensch ist ein Tragling – der Kinderwagen ist erst eine Entwicklung der letzten 150 Jahre. Auch im Tragetuch kann das Kind mit zunehmendem Alter aktiver werden. Und Kinder, deren Muskeltonus...
Von Peggy Seehafer | DHZ 01/2013
Außerklinische versus klinische Geburtshilfe
Vergleichende Studie
Eine prospektive Studie hat Geburten in Kliniken und Geburtshäusern in Dänemark verglichen. Auf die Vergleichbarkeit der ausgewählten Gruppen wurde dabei besonderer Wert gelegt. Ergebnis:...
Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 01/2013
Editorial
Die Seele braucht Zeit
Das Wochenbett passt nicht in eine Gesellschaft, in der Effizienz und Effektivität hohe Werte sind und wo auch psychische Prozesse möglichst rationalisiert ablaufen sollen. Auch junge Mütter...
Von Margret Seddig | DHZ 01/2013
Selbstanbindung im Wochenbett
Sich spüren
Die Aufmerksamkeit von außen nach innen zu lenken, ist das Rezept der Selbstanbindung. Eine gestresste Mutter, die wahrnimmt, wie sie beim Stillen sitzt, wie sie atmet, spricht, sich bewegt, wie...
Von Claudia Ritter | DHZ 01/2013
Kräuter rund um die Geburt
Frauenmantel – das Frauenkraut
Viele Namen weisen auf die vielfältigen Eigenschaften und Wirkungen dieses Krautes hin. Auch in der Frauenheilkunde ist der Frauenmantel seit Jahrtausenden beliebt. Von der Steigerung der...
Von Ursula Püttmann | DHZ 01/2013
Begleitung bei Totgeburten, Teil 2
“Nicht ’Mitsterben’ ist für mich das Schwierigste”
Im ersten Teil ihres Beitrages zeigte die Autorin auf der Basis einer Befragung von 13 Hebammenteams in sieben Bundesländern einen Bedarf auf: Viel zu selten sind Hebammen wirklich gut vorbereitet,...
Von Lisa Fehrenbach | DHZ 01/2013
Eisen, ein unverzichtbares Element, Teil 1
Eisenmangel oder Anämie?
Eisen kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss es über die Nahrung aufnehmen. Erhält er zu viel davon, reizt es im Verdauungstrakt die Schleimhäute. Im Organismus hat freies Eisen eine...
Von Silke Bunse | DHZ 01/2013
Posterwettbewerb
Dauer-CTG versus intermittierende Auskultation
Auf dem 1. DHZ Congress präsentierte die Mainzer Hebamme und Studentin Silke Bunse ein Poster, mit dem sie die Effektivität und Nebenwirkungen der kontinuierlichen Kardiotokografie während der...
Von Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein | DHZ 01/2013
Gesundheit von Müttern im Wochenbett
Große Erschöpfung …
Die Datenlage zur Gesundheit von Müttern nach der Geburt lässt zu wünschen übrig. So sind fundierte Aussagen über deren Wohlbefinden und die bestmögliche Wochenbettbetreuung kaum möglich. Dies...
