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Von Prof. Dr. Sven Hildebrandt | DHZ 04/2014
Balintarbeit und Supervision
„Psychohygiene“ für Hebammen
Wer wie Hebammen in einem „Helfer-Beruf“ arbeitet, muss mehr als andere Berufsgruppen auf seine psychische Gesundheit achten. Achtsamkeit für die eigenen Ressourcen und Grenzen, Selbsterfahrung...
Von Dr. med. Heide Otten | DHZ 04/2014
Arbeit in Balintgruppen
Blinde Flecken erhellen
Die Beziehung ist wesentlich für das Gelingen einer Behandlung. Der ungarische Arzt Michael Balint sprach von der „Droge Arzt“. In der Begegnung zu PatientInnen fand er Wirkungen sowie...
Von Silke Herrfurth | DHZ 04/2014
Psychosomatik für Hebammen
Frech denken – vorsichtig handeln
Warum eine Fortbildung „Psychosomatik für Hebammen“ anbieten, wenn der ganzheitliche Ansatz bei der Begleitung von Frauen und Paaren in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett...
Von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert | DHZ 04/2014
Psychoneuroimmunologie
Früher Stress – spätere Erkrankung
Einige groß angelegte Studienprojekte zeigten, dass schwere psychische Belastungen im frühen Leben mit Entzündungserkrankungen im Erwachsenenalter und geringerer Lebenserwartung verbunden sind....
Von Dr. Christiane Luderer | DHZ 03/2014
Klientinnenpfade in das Netzwerk der Frühen Hilfen
Beispiel Vanessa
Das Modellprojekt FrühStart in Sachsen-Anhalt ist Gegenstand der beispielhaften Evaluation Früher Hilfen. Wie gelingen der Eintritt in das System der Frühen Hilfen und die weitere Versorgung von...
Von Gertrud Ayerle | DHZ 03/2014
Ressourcen ermitteln
Für Familienhebammen gibt es eine Dokumentationshilfe, die eng am Bedarf des Arbeitsfeldes „Frühe Hilfen“ aufgebaut ist. Ein systematisches und hilfreiches Instrument, wie der Fall Sandy...
Von Gertrud Ayerle | DHZ 03/2014
Dokumentationsvorlage für Familienhebammen
Gelungener Spagat
Die bundesweit einheitliche Dokumentationsvorlage für Familienhebammen musste im Vorfeld schon viel Kritik und einigen Überprüfungen standhalten. Zwei Hebammenwissenschaftlerinnen erläutern die...
Von Christina Straub | DHZ 03/2014
“Karibu Tanzania”
Eine Mainzer Hebammenstudentin berichtet von ihrem Auslandspraktikum in Tansania. In der Großstadt Arusha nahe des Kilimandjaro arbeitete sie im St. Elisabeth Hospital. Sie machte dort...
Von Gabriele Stenz | DHZ 03/2014
Qualitätszirkel moderieren
Nur mit einer guten Moderation lässt sich die Zusammenarbeit in einem Qualitätszirkel effektiv gestalten, so dass bald Ergebnisse und Lösungen im wahrsten Sinne sichtbar werden. Dafür bedarf es...
Von Katja Baumgarten | DHZ 03/2014
ISPPM-Tagung in Stolpen
Auf den Anfang schauen
„Kaiserschnitt – Zwischen Traum und Trauma, Wunsch und Wirklichkeit“ war das Motto des 25. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für prä- und perinatale Psychologie und Medizin...
