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Von Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner | DHZ 07/2017
Schwanger trotz Dialyse oder Transplantation?
Wenn Frauen mit einer Niereninsuffizienz und Dialysepatientinnen schwanger werden, tragen sie ein erhebliches gesundheitliches Risiko für sich selbst und für das Kind.
Von Ruth Riggenbach | DHZ 07/2017
Lebendnierenspende
Auf Herz und Niere getestet
Heutzutage können Frauen nach einer Nierentransplantation mit gutem Outcome schwanger werden. Die Wahrscheinlichkeit, als Hebamme eine Transplantierte zu betreuen, wächst daher. Die Hebamme Ruth Rigge...
Von Prof. Dr. med. Alexander Nast | DHZ 07/2017
Narbenpflege
Keine Heilung ohne Narbe
Nach einem Kaiserschnitt oder einer anderen Verletzung bleibt eine Narbe zurück, deren Heilung gestört sein kann. Die chirurgische Technik sollte deshalb so gelingen, dass keine Zugspannung auf die Na...
Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 07/2017
Interview mit Hanna Judith Pretzell | Teil 1
Unsichtbare seelische Arbeit
Säuglinge und Kleinkinder mit Schlaf-, Schrei-, Ess- und Entwicklungsstörungen sind nicht in der Lage, ihre inneren Bedürfnisse zu äußern oder sich selbst zu beruhigen und zu regulieren. Sie brauchen ...
Von Birgit Heimbach | DHZ 07/2017
Fundusdruck ist selten nötig
Um in der letzten Geburtsphase einen protrahierten Verlauf oder Stillstand abzuwenden, sind zunächst verschiedene Lagerungen, aufrechte Gebärpositionen und ein ergänzender Oyxtocintropf zu...
Von Natascha Sebök | DHZ 07/2017
Schneller mit Kristeller?
Bereits Ur- und Naturvölker unterstützen den Geburtsverlauf mittels externem abdominalen Druck. Damals gab es allerdings noch keine offizielle Bezeichnung dafür. Im 19. Jahrhundert wird die...
Von Prof. Dr. Christiane Schwarz | DHZ 07/2017
Interview mit Prof. Dr. Sven Hildebrandt
„Ein Kind ist kein Stück Seife.“
Wie kommt es zu einer Schulterdystokie? Wie kann sie frühzeitig erkannt oder gar verhindert werden? Ein Gespräch mit dem Geburtshelfer Prof. Dr. Sven Hildebrandt.
Von Prof. Dr. Christiane Schwarz | DHZ 07/2017
Schulterdystokie
Manöver-Kritik
Die Schulterdystokie ist selten, unvorhersehbar, schwer zu diagnostizieren und eine riskante Herausforderung für Hebammen und GeburtshelferInnen. Jedes Team sollte die aktuellen Empfehlungen...
Von Monica Vogt | DHZ 07/2017
Übergänge gehören dazu
Arbeiten Hebammen und GeburtshelferInnen geduldiger, wenn man die Geburt in mehr Phasen unterteilt? Rein physiologisch kann es auch mal zu einer Verlangsamung kommen. Dann heißt es einfach: abwarten. ...
Von Monica Vogt | DHZ 07/2017
Wie lange ist zu lange?
Ob eine Geburt schnell oder langsam vorangeht, ist relativ. Allmählich wandelt sich die Einschätzung der Geburtsdauer von einer allgemeinen Einteilung in zeitlich begrenzte Phasen hin zu einem Verstän...
