PhD Wibke Jonas

Hebamme seit 1996, arbeitet als Dozentin und Forscherin am Stockholmer Karolinska Institutet, Institut für die Gesundheit von Frauen und Kindern. Sie promovierte 2009 zum Thema „Mother and newborn adaptations after birth: Influence of administration of oxytocin and epidural analgesia during labour“ (Dt. Übersetzung: „Der Einfluss der Administration von Oxytocin und Epiduralanalgesie unter der Geburt auf die postpartale Anpassung von Mutter und Kind“). Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in der Hebammenpraxis und -ausbildung.

Beiträge in der DHZ

Forschungsbesuch am Karolinska Institut

Auf Kooperationskurs

Die deutsche Gastforscherin Martina Schlüter-Cruse berichtet aus Stockholm: Wie arbeiten Hebammen in Schweden? Was zeichnet das Versorgungssystem aus? Gibt es besondere Konzepte für die Betreuung von ...
Von | DHZ 06/2010

Oxytocin | Teil 2: Gegen Angst und Stress

Viel hilft viel – dieser Satz trifft beim Oxytocin wahrlich zu. Denn je mehr ausgeschüttet wird, desto intensiver das Bindungsverhalten. Über die Wirkung auf die Gebärmutter und Brustdrüse hinaus mind...
Von | DHZ 05/2010

Oxytocin Teil 1: Das Liebeshormon

Liebe, Vertrauen und Ruhe sind Zustände, die mit dem Hormon Oxytocin in Verbindung gebracht werden – beim Menschen und auch bei Tieren. Das aus neun Aminosäuren bestehende sogenannte „Liebeshormon” is...
https://staudeverlag.de/wp-content/themes/dhz/assets/img/no-photo.png