Archiv
Stefanie Heer
ist Hebamme und Diplom-Psychologin. Von 2010 bis 2016 betreute sie am Deutschen Kinderherzzentrum in St. Augustin bei Bonn junge Familien beim stationären Aufenthalt zur Behandlung angeborener Herzfehler. Daneben begleitete sie Wöchnerinnen in der angeschlossenen Geburtshilfe und betreute Eltern in der Regulationssprechstunde. Seit 2019 ist sie im St.-Marienhospital in Bonn auf der Neonatologischen Station, im Perinatalzentrum und in der Frühgeborenennachsorge tätig. Daneben arbeitet sie in eigener Praxis als systemische Therapeutin (DGSF) und Supervisorin sowie als Dozentin. | Quelle: DHZ 07/2026
Beiträge in der DHZ
Von
Stefanie Heer
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DHZ 07-08/2026
Gender Disappointment
Anders als erhofft
»Hauptsache gesund!« So lautet meist der größte Wunsch der Eltern in einer Schwangerschaft. Doch was, wenn da noch ein anderer Wunsch ist und was, wenn dieser nicht erfüllt wird? »Gender Disappointmen...
Von
Stefanie Heer
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DHZ 09/2019
Töne und Zwischentöne
Hebammen arbeiten sowohl ambulant als auch stationär an Schnittstellen mit MitarbeiterInnen aus verschiedenen Arbeitsbereichen. Zum Wohle der PatientInnen und der Harmonie zwischen den Berufsfeldern.....
Von
Stefanie Heer
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DHZ 07/2019
Eltern in Krisensituationen
Die Schockstarre lösen
Eltern von früh- oder schwer krank geborenen Kindern leiden unter unklaren Entwicklungsprognosen. Die Krise kann für die Familien zur Zerreißprobe werden. Der Austausch fällt schwer, allzu oft...
Von
Stefanie Heer
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DHZ 05/2011
Was tun bei Verdacht auf Depression?
Beim Auftreten einer postpartalen Depression sind Hebammen die Ersten, die an der Seite der Frau stehen und mit den Symptomen konfrontiert werden. Sie stellen die Weichen, die den weiteren Umgang [&he...
Von
Stefanie Heer
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DHZ 04/2006
Baby Blues, Depression oder Psychose? – Teil 2
Im zweiten Teil des Beitrages beschreibt die Autorin, woran die Hebamme eine postpartale Depression erkennen und wie sie helfen kann.
Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der...
Von
Stefanie Heer
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DHZ 02/2006
Schwanger und depressiv – Teil 1
Zehn bis 15 Prozent aller Schwangeren leiden an psychischen Störungen. Frühzeitiges Erkennen und eine zielgerichtete Behandlung helfen dabei, mögliche schwerwiegende Folgen zu vermeiden – auch...