Monica Vogt

ist seit 1992 Hebamme. Sie war 15 Jahre in der außerklinischen und fünf Jahre in der klinischen Geburtshilfe tätig. Aktuell arbeitet sie freiberuflich in der Schwangerschafts- und Wochenbettbetreuung in der Ostschweiz. Im berufsbegleitenden Studien­gang „Salutophysiologie für Hebammen“ an der Fachhochschule Salzburg hat sie 2015 den Master of Science abgelegt. Der Beitrag ging hervor aus ihrer Masterarbeit: „Geburtsdauer und Gebärzeit – von der Norm(alis)ierung mütterlicher Körperrhythmik“.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 07/2017

Übergänge gehören dazu

Arbeiten Hebammen und GeburtshelferInnen geduldiger, wenn man die Geburt in mehr Phasen unterteilt? Rein physiologisch kann es auch mal zu einer Verlangsamung kommen. Dann heißt es einfach: abwarten. ...
Von | DHZ 07/2017

Wie lange ist zu lange?

Ob eine Geburt schnell oder langsam vorangeht, ist relativ. Allmählich wandelt sich die Einschätzung der Geburtsdauer von einer allgemeinen Einteilung in zeitlich begrenzte Phasen hin zu einem Verstän...
Von | DHZ 07/2017

Die Erfindung der Geburtsdauer

Geburtshilfliche Lehrbücher des 19. bis 21. Jahrhunderts zeigen, wie sich die angebliche physiologische Gebärzeit immer weiter verkürzt hat. Sie ziehen neue Grenzen zu pathologischen...
Von , | DHZ 12/2010

Wissen, was man tut oder nicht tut!

Die Hebammen eines Schweizer Geburtshauses haben in der Fortbildung „Traditionelle Hebammenkunst“ ihren Beruf noch einmal neu kennen gelernt. Viele Phänomene und Erkenntnisse finden sie seither...
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