Dr. Henning Schneider

studierte Medizin an der Christian Albrecht Universität in Kiel. 1978 habilitierte er sich in Marburg für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe. Nach seiner Facharztanerkennung ging er nach Zürich, wo er Chefarzt-Stellvertreter in der Geburtshilfe wurde. 1987 wurde er Direktor und Chefarzt der Universitäts-Frauenklinik, Bern, später dortiger Professor und Ordinarius für Geburtshilfe und Gynäkologie. Seit 2005 ist er emeritiert. Er ist Mitglied in der Society for Gynaecologic Investigation (SGI), der Society of Maternal-Fetal Medicine (SMFM) und der International Federation of Placenta Associations (IFPA).

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 10/2015
Risiko-Nutzen-Abwägungen

Kann die Sectio eine Alternative sein?

Ein Kaiserschnitt kommt vor allem infrage, wenn die vaginale Geburt mit einem erhöhten Risiko für das Kind oder die Mutter verbunden ist. Als operativer Eingriff ist auch die Sectio nicht frei von...
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