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Dr. Brigitte Borrmann
studierte Ernährungswissenschaften, Philosophie und Public Health in Gießen, Göttingen und Bielefeld und promovierte auf dem Gebiet der Frauengesundheitsforschung. Von 2001 bis 2011 arbeitete sie als Mitglied und zuletzt als kommissarische Leiterin der Forschungsgruppe Maternal and Child Health im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück. Sie ist Dozentin für Frauengesundheit und Gesundheitsförderung an der Donau-Universität Krems. Seit 2011 arbeitet sie als Leiterin der Fachgruppe Gesundheitsinformation beim Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW).
Beiträge in der DHZ
Von
Dr. Brigitte Borrmann
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DHZ 12/2013
Antonovskys Modell zur Salutogenese
Kohärenz – stimmige Verbundenheit
Die Basis für psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und ein ausgeprägtes Kohärenzgefühl sind im Modell der Salutogenese die Säulen der Gesundheit. Die Grundlagen hierfür werden bereits...
Von
Dr. Brigitte Borrmann
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DHZ 08/2013
Folsäure und andere Vitamine
Genügt eine gute Ernährung?
Vitaminmangel kann zu bleibenden Schäden führen, wie in Zeiten von Mangelernährung – beispielsweise in der Nachkriegszeit – immer wieder deutlich wurde. Doch ab wann muss man von einer...
Von
Dr. Brigitte Borrmann
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DHZ 04/2005
Mehr Milch durch Bier?
Trinkt eine stillende Mutter Alkohol, geht dieser innerhalb kurzer Zeit in die Muttermilch über und erreicht dort die gleiche Konzentration wie im Blut der Mutter. Alarmierend: Schon die Kleinsten...
Von
Dr. Brigitte Borrmann,
Prof. Dr. Beate Schücking
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DHZ 10/2004
Was Frauen gesund hält
Die Einflüsse auf die Gesundheit von Frauen sind im Laufe der Zeit immer facettenreicher geworden. Soziale Eingebundenheit jeglicher Art ist eine Quelle weiblicher Gesundheit.
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