Birgit Heimbach

Birgit Heimbach
ist Hebamme, Stillmentorin, Illustratorin und Journalistin. Sie studierte Kunstgeschichte und Soziologie (MA) sowie Illustration (MA) und ist seit 25 Jahren Redakteurin der DHZ. | Quelle: DHZ 03/2026

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 03/2006

Kompetenz versus Standards

Ansprengungen von recht kaltem Wasser gegen den Unterleib der Gebärenden und die obere Gegend der Schenkel", empfahl 1840 der Hebammenlehrer Dr. Wilhelm Plath aus Hamburg bei bedeutendem...
Von , | DHZ 03/2006

Das Kalt-Licht der Welt erblicken

Maina-Miriam Munsky thematisierte in den 1970er Jahren in fast 200 Ölgemälden die sterile Welt der Geburtsmedizin in der Berliner Frauenklinik Neukölln. Stilistisch folgte sie dem Kritischen...
Von | DHZ 03/2006

Sinn und Grenzen von Leitlinien

Birgit Heimbach hat recherchiert, an welchen Informationen sich Hebammen in Deutschland orientieren können, wenn sie mit pathologischen Blutungen konfrontiert sind. Dieser Artikel ist nur in der...
Von | DHZ 12/2005
Käthe Kollwitz

Glück und Leid der Mütter

Käthe Kollwitz` Kohlezeichnungen sprechen von Muttergefühlen: Die tiefe Liebe zu ihren Kindern, Mutterglück, aber auch von ihrer Angst vor Trennung und Verlust. Dieser Artikel ist nur in der...
Von | DHZ 12/2005

Typisch Mutter?

Unseren Kindern sollten wir deutsche Mütter ersparen, meint Barbara Vinken, Professorin für Romanistik und Mutter eines Kindes. Wir sollen abfallen vom deutschen Glauben, der in der von Mutterliebe...
Von | DHZ 10/2005

Füllige Frauen bei Fernando Botero

Sie sind prall und rund. Enorm ist die faltenlose Leibesfülle der Menschen von Fernando Botero. Man meint, dass sie ständig gefräßig Süßigkeiten oder Kuchen verschlingen müssten. Das tun sie...
Von | DHZ 10/2005
Glucose-Screening

Leistung der Krankenkasse?

Immer mehr Krankenkassen nehmen das Glucose-Screening als Kassenleistung in ihren Katalog auf. Eine Recherche zeigt auf, welche Kassen dies inzwischen anbieten und unter welchen...
Von | DHZ 10/2005

Schwangere in der Zuckerkrise

Früher waren Diabetikerinnen meist unfruchtbar. Von denen, die schwanger wurden, starb die Hälfte im Koma. Das änderte sich 1922 durch die Einführung des Insulins. Doch bis in die 1980er Jahre...
Von | DHZ 03/2005

Körper zwischen Tragödie und Glück

Maria Lassnig hat sich lange abseits von einer Künstlerszene entwickelt. Körperbewusstsein und Körperempfindungskunst wurden ihre Leitbegriffe. Sie verlieh der Einsamkeit Ausdruck, die sie Zeit...
Von | DHZ 03/2005

Vom Helfersyndrom zum Burn-out

Birgit Heimbach fasst Gedanken von Dr. Wolfgang Schmidbauer zusammen. Nach seiner Auffassung sind Menschen mit dem Helfersyndrom besonders Burn-out gefährdet. Der heute zu einem Schlagwort gewordene.....
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