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Antonia Manke
ist als Hebamme am Universitätsklinikum Bonn in der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin tätig. Ihre berufliche Qualifikation erwarb sie durch die 2023 abgeschlossene Ausbildung zur staatlich anerkannten Hebamme. Anschließend absolvierte sie berufsbegleitend den Bachelorstudiengang Hebammenkunde an der Katholischen Hochschule Köln (Abschluss 2025). Ihre klinische Tätigkeit im Kreißsaal beinhaltet die umfassende (Risiko-)Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen. | Quelle: DHZ 03/2026
Beiträge in der DHZ
Von
Antonia Manke,
Agnes Wittek
|
DHZ 03/2026
Hebammenultraschall
Chance oder Risiko?
In manchen Ländern ist der von Hebammen durchgeführte Ultraschall längst etabliert. Welche Vor- und Nachteile bringt er mit sich und was leiten die Autorinnen aus dem Ländervergleich für die Umsetzung...