Andreas Kocks

(MScN) ist als Pflegewissenschaftler am Universitätsklinikum Bonn tätig. Verheiratet mit einer freiberuflichen Hebamme und als Vater von drei Kindern sind Gesundheitsförderung und Prävention sowie Beratung im Kontext von Pflege und Hebammenarbeit mit Publikationen zum Thema Schulgesundheitspflege sein Forschungsschwerpunkt. Als wissenschaftlicher Projektbegleiter war er dem Hebammenteam am Universitätsklinikum Bonn zur Seite gestellt, als der Hebammenkreißsaal entwickelt wurde.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 12/2011

Das Ziel vor Augen: ein Hebammenkreißsaal

Das Universitätsklinikum Bonn hat als Ergänzung zum üblichen Kreißsaalmodell das Versorgungskonzept Hebammenkreißsaal eingeführt, um in der Geburtshilfe wieder mehr originäre Hebammenarbeit...
Von | DHZ 07/2009

Im Dialog

Frauen und ihre Familien sehen sich heute mit zunehmend neuen Anforderungen und Wahlmöglichkeiten konfrontiert. Hieraus erwächst ein intensives Bedürfnis nach Beratung, Schulung und Information....
Von , | DHZ 07/2008

Wachsen und Gedeihen: Teil 2

Im zweiten Teil des Artikels gehen die Autoren auf die Ursachen für Gedeihstörungen ein. Oftmals ist die Eltern-Kind-Beziehung aus dem Lot geraten. Eine aufsuchende Hebammenhilfe kann hier eine Basis ...
Von , | DHZ 06/2008

Wachsen und Gedeihen: Teil 1

Nicht erst die in den Medien publik gewordenen Skandalfälle vernachlässigter und unterernährter Kinder lassen in Deutschland das Phänomen der Gedeihstörungen ins Blickfeld der Hebammenarbeit rücken. D...
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