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Von Sina Vogt | DHZ 04/2005

Frauen trinken anders

Unsere Gesellschaft geht ambivalent mit Alkohol um. In besonderer Weise trifft es alkoholkranke Frauen. Eine Schwangerschaft stellt – auch mit Blick auf die Gesundheit des Kindes und seine...
Von Prof. Dr. Birgit Reime | DHZ 04/2005

Arme Raucherinnen!

Eine Schwangere, die raucht, ist in unserer Gesellschaft wenig akzeptiert. Dennoch kann man davon ausgehen, dass über ein Fünftel der Frauen auch in der Schwangerschaft zur Zigarette greift. Welche...
Von Prof. Dr. Birgit Reime | DHZ 04/2005

Falsches Signal

Der deutsche Verband der Gastronomie hat kürzlich freiwillig beschlossen, vom Jahr 2008 an 50 Prozent aller Plätze in Restaurants für NichtraucherInnen zu reservieren. Hoffentlich weiß der...
Von Martina Eirich | DHZ 04/2008

“Einmal im Leben trifft es theoretisch jede …”

Am 8. Februar fand im Literaturhaus in München ein Workshop der anderen Art statt: Speziell für Hebammen hatte die Anwaltspraxis Ulsenheimer & Friederich eine Tagung ausgerichtet. Thema:...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2005

Körper zwischen Tragödie und Glück

Maria Lassnig hat sich lange abseits von einer Künstlerszene entwickelt. Körperbewusstsein und Körperempfindungskunst wurden ihre Leitbegriffe. Sie verlieh der Einsamkeit Ausdruck, die sie Zeit...
Von Karin Berghammer | DHZ 03/2005

Im Wandel

"Midwives“ ist ein Film über Hebammen aus aller Welt. Er wurde auf internationalen Hebammenkongressen gedreht. Globale Aspekte von Geburt werden in Form von Statements reflektiert. Dieser...
Von Ulrike Sonnenberg-Schwan | DHZ 03/2005

Expertinnen für sich selbst

Gesundheit und Krankheit sind immer vor dem Lebenshintergrund der jeweiligen Frau zu sehen. Diese Auffassung prägt die Arbeit der Frauengesundheitszentren. Dieser Artikel ist nur in der...
Von Katja Baumgarten | DHZ 03/2005
Interview mit Annegret Braun - Teil 3

Keine Angst vor der Angst

Annegret Braun, Leiterin der Beratungsstelle PUA, knüpft bei Problemschwangerschaften ein tragfähiges Netz für die Familie. Die seelischen Lasten sollten immer auf mehrere Schultern verteilt...
Von Sandra Tomaselli | DHZ 03/2005
Cochrane Review

Frühgeborene später abnabeln

Das verzögerte Abnabeln von Frühgeborenen um 30 bis 120 Sekunden scheint mit einer geringeren Benötigung von Transfusionen und einem verminderten Auftreten von Gehirnblutungen verbunden zu sein,...
Von Elke Sporleder | DHZ 03/2005

Länger als ein Jahr

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, möglichst zwei Jahre und länger zu stillen, findet in westlichen Gesellschaften bislang wenig Beachtung. Wissenschaftliche Studien zu den...
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