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Von Martina Eirich | DHZ 04/2006

Bevormundung und Autonomie

Martina Eirich hat sich von der wechselvollen 120-jährigen Geschichte des Bundes Deutscher Hebammen (BDH) fesseln lassen. Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
Von Dr. Marion Schumann | DHZ 04/2006

Schwerer Stand für freie Hebammen

In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts setzten sich in der Bundesrepublik Ärzte als Experten für die geburtshilfliche Versorgung durch. Niedergelassene Hebammen hatten in dieser Zeit...
Von Wiebke Lisner | DHZ 04/2006

Zwischen Einzelbetreuung und Volksbetreuung

Der NS-Staat stärkte die Hebammen im Sinne seiner Ideologie und instrumentalisierte sie für seine Interessen. Die Hausgeburtshebamme wurde zum Leitbild. Trotz einer starken Kontrolle durch den...
Von Lena Milton | DHZ 04/2006

Mütterfürsorge im Wohlfahrtstaat Schweden

Eine niedrige Geburtenrate war in Schweden zwischen den Weltkriegen und auch danach eine Quelle für Besorgnis. Im Rahmen der politisch egalitären Ziele des Wohlfahrtsstaates Schweden und gestützt...
Von Barbara Duden | DHZ 04/2006

Symptome der Zeit

Vor 30 Jahren forderten Frauen, den eigenen Körper selbst zu bestimmen. Heute ist das Gesundheitssystem derart konzipiert, dass es werdende Mütter in den Entscheidungszwang bringt, „Risiken“...
Von Britta Zickfeldt | DHZ 04/2006

Vor 120 Jahren …

Wir wissen, dass wir uns einem schweren und opfervollen Berufe hingegeben haben. Wir wollen aber darum auch in keinerlei Beziehung auf den Genuß verzichten, auf den wir gerechten Anspruch haben....
Von Prof. Dr. Christiane Schwarz | DHZ 03/2006

Besser intervenieren?

Die weltweiten Unterschiede im geburtshilflichen Management der Nachgeburtsphase sind groß. Ein Blick auf die Studienlandschaft zeigt, dass ein aktives Management der Nachgeburtsphase entscheidend...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2006
Interview mit Anna Rockel-Loenhoff

Bestärkendes Wissen

Birgit Heimbach hat mit Anna Rockel-Loenhoff über ihre Erfahrungen mit Blutungen in der Frühschwangerschaft gesprochen. Die Stärke der Blutung ist nach ihrer Auffassung nicht entscheidend, um...
Von Barbara Kosfeld | DHZ 03/2006

Erkennen und handeln

Bei jeder Blutung ist die genaue Diagnostik entscheidend. Bei einer nicht medikalisierten Geburt bleibt in der Regel Zeit für besonnenes, wissendes Handeln. Dieser Artikel ist nur in der...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2006

Kompetenz versus Standards

Ansprengungen von recht kaltem Wasser gegen den Unterleib der Gebärenden und die obere Gegend der Schenkel", empfahl 1840 der Hebammenlehrer Dr. Wilhelm Plath aus Hamburg bei bedeutendem...
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