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Von Dr. Jürgen Collatz | DHZ 07/2008

Modelle interkultureller Versorgung: Teil 2

Der erste Kontakt zwischen der Hebamme und Familie mit Migrationshintergrund ist für die Vertrauensbildung entscheidend. Schließlich ist die umfassende Anamnese der Frau und ihres Lebensumfeldes auch ...
Von Anna Rockel-Loenhoff | DHZ 07/2008

Ein langer Weg zur originären Hebammengeburtshilfe

Die Hebamme und Ärztin skizziert anhand ihres eigenen Weges, wie und wo sie ihr Wissen für ihre Arbeit als Hausgeburtshebamme erworben hat. Sie stellt fest, dass die Hebammenausbildung in der [&hellip...
Von Kristina Brink | DHZ 07/2008

Haarefärben: Ist erlaubt, was gefällt?

Kristina Brink ist Hebammenschülerin. Während ihres Externates bei einer freiberuflichen Hebamme ist sie auf das Thema Haarefärben in der Schwangerschaft und Stillzeit gestoßen. Sie machte sich auf di...
Von Andreas Kocks | DHZ 07/2008

Wachsen und Gedeihen: Teil 2

Im zweiten Teil des Artikels gehen die Autoren auf die Ursachen für Gedeihstörungen ein. Oftmals ist die Eltern-Kind-Beziehung aus dem Lot geraten. Eine aufsuchende Hebammenhilfe kann hier eine Basis ...
Von Silvia Höfer | DHZ 07/2008
Screenings in der Schwangerenvorsorge - Teil 5

Folgen eines Gestationsdiabetes

Ein Gestationsdiabetes Mellitus (GDM) der Mutter hat auch Auswirkungen auf das Kind: Sauerstoffmangel, Wachstumsverzögerungen und Fehlbildungen können die Folge sein – in schweren Fällen kann es zur F...
Von Prof. Dr. Stefan Mundlos | DHZ 07/2008
Chip-Diagnostik

Ein Abbild des Genoms

In der genetischen Diagnostik nach der Geburt – beispielsweise bei Fällen mit unklaren Fehlbildungen – ist die Chip-Diagnostik mittlerweile ein auch in Deutschland etabliertes Verfahren. Weltweit gilt...
Von Dr. Oliver Tolmein | DHZ 07/2008
Juristische Fragen

Wenn das Leben kurz ist

Welche Möglichkeiten der Betreuung gibt es, wenn eine Untersuchung zu der Annahme führt, dass ein Kind nach der Geburt voraussichtlich nur kurze Zeit zu leben hat? Juristisch gesehen existiert hier [&...
Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 07/2008
Hebammen und Spätabbrüche - Teil 1

Ethisches Dilemma im klinischen Alltag

Hebammen werden zu Grenzgängerinnen, wenn sie einen späten Abbruch begleiten (müssen). Einen Zwang dazu darf es nicht geben, doch der Erwartungsdruck ist groß. Bei der Entscheidung, eine Frau durch ei...
Von Anonym | DHZ 07/2008

“Wir haben nicht zu allem Ja gesagt”

Die Betreuung eines Spätabbruchs ist eine in höchstem Maße psychische Belastung, der sich nicht jede Hebamme gewachsen sieht. Die Einteilung im Dienstplan darf nicht das Kriterium sein, sondern die fr...
Von Annegret Braun | DHZ 07/2008

In der Krise gibt es keine Neutralität

Die Pränataldiagnostik hat das Damoklesschwert geschaffen, sich gegebenenfalls entscheiden zu müssen. Strategien sind gefragt, wie sich die Entscheidung für oder gegen einen Abbruch aus der engen Verk...
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