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Von Dr. Christine Loytved | DHZ 07/2004

Daten und Fakten für die Praxis

Dr. Christine Loytved sieht einen steigenden Bedarf an Forschung, die für Hebammen relevant ist. Denn die Ausgestaltung der Hebammenarbeit im angestellten wie im freiberuflichen Bereich bedarf immer.....
Von Claudia Oblasser | DHZ 07/2004

Forschung als Instrument

Claudia Oblasser wusste schon früh, dass sie „mehr“ wollte von ihrer Hebammenausbildung. Die österreichische Hebamme reflektiert über den Nutzen von Studien für das Hebammenwesen. Dieser...
Von Eileen Hutton | DHZ 07/2004

Forschung als Basis

Geehrt fühle ich mich, das Editorial in dieser so wichtigen Ausgabe über das Forschen von Hebammen schreiben zu dürfen. Forschung als Basis für die Hebammentätigkeit (evidenzbasierte Praxis)...
Von Andrea Lafos | DHZ 06/2004

Supervision als Chance

Supervision ist bei Hebammen noch nicht sehr geläufig. Dabei bietet sie die Chance, die Selbstreflexion in dieser Berufsgruppe, die auch Krisen und Burn-Out kennt, zu unterstütze. Dieser Artikel...
Von Susanne Kazemieh | DHZ 06/2004

Pensionskasse für die Alterssicherung

Susanne Kazemieh erläutert ein Modell der Alterssicherung, bei dem die angestellte Hebamme einen Teil ihres Gehaltes in die Pensionskasse einzahlt – Steuer befreit und bis Ende 2008 auch noch frei...
Von Prof. Dr. med. Johannes Sander | DHZ 06/2004

Zusammenarbeit mit dem Labor

Prof. Dr. Johannes Sander und Dr. Michael Weimann stellen die gängigen Laboruntersuchungen vor, die auch von Hebammen im Rahmen der Bestimmungen der Mutterschafts- und Kinderrichtlinien...
Von Birgit Heimbach | DHZ 06/2004

Föten im Gobelinstich

Birgit Heimbach hat die Künstlerin Eva Schneider in ihrem Atelier besucht. Sie ist fasziniert von der Vielfältigkeit, mit der sich die Künstlerin – aus eigenen Erfahrungen motiviert – in ihren...
Von Dr. Friedrich P. Graf | DHZ 06/2004

Prophylaxe beim Säugling – Teil 1

Dr. Friedrich P. Graf plädiert für ein individuelles Abschätzen des Einzelrisikos, statt des Überstülpens systematischer Prophylaxe beim Säugling. Im ersten Teil seiner Serie rät er zu einem...
Von Christine Rebstock | DHZ 06/2004

Hoffnung für morgen

Manchmal ist es erschütternd, was einem als Hebamme in traditionellen Gegenden Afrikas begegnet. Dann wieder gibt es Anlass zur Hoffnung, durch Unterricht und tatkräftige Mithilfe, etwas für den...
Von Prof. Dr. Babette Müller-Rockstroh | DHZ 06/2004

Gefährten auf einer ungewissen Reise

Am Fall der in der 25. Schwangerschaftswoche geborenen Esther betrachtet die Autorin die unterschiedlichen Sprechweisen in einer Grenzsituation auf der Neugeborenen-Intensivstation. Ziel ist es, eine....
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