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Von Stefanie Jänisch | DHZ 03/2009

Schütteln – eine Form der Kindesmisshandlung

Wenn Säuglinge oder Kleinkinder viel weinen, stoßen Eltern an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Viel häufiger als bisher angenommen neigen sie dazu, ihr Kind durch Schütteln zu misshandeln. Die...
Von Dr. Hildburg Wegener | DHZ 03/2009

Ethische Probleme zum Ankreuzen?

Dr. Hildburg Wegener stellt eine europäische Studie mit englischem Titel „The Janus Face of Prenatal Diagnostics“ vor. Sie wurde im vergangenen Jahr gespannt erwartet. Vor allem die ethische...
Von Prof. Dr. Katja Stahl | DHZ 03/2009

Mehr Mut zu weniger Risiko

Die 2008 aktualisierten britischen Empfehlungen zur Schwangerenvorsorge des National Institute for Clinical Excellence (NIC E) basieren auf den Erkenntnissen der besten verfügbaren Praxis. Die sehr...
Von Dr. med. Claudia Schumann | DHZ 03/2009

pH-Screening: Sinnvolles Instrument oder Medikalisierung?

Bei vorzeitigen Wehen ist es Standard, nach einer Scheideninfektion zu fahnden. Eine Behandlung kann dann aber schon zu spät sein. Deshalb sollten Infektionen möglichst frühzeitig erkannt werden,...
Von Martina Eirich | DHZ 03/2009

Vorsorge zwischen Evidenz und Intuition

Hebammen handeln in der Regel zwischen evidenzbasierten Informationen und Intuition. Die Stiftung Warentest hat 2007 alle Untersuchungen und Tests, die in der Schwangerschaft angeboten werden, auf...
Von Peggy Seehafer | DHZ 03/2009

Früchte einer guten Kooperation

Sind Kooperationen zwischen Hebammen und ÄrztInnen sowie die gemeinsame Lösungssuche zu bestehenden Fragestellungen eine Utopie? In Hamburg-Altona haben sich in der Gemeinsamen Initiative...
Von Prof. Dr. Sven Hildebrandt | DHZ 03/2009

Die Schwangere gemeinsam betreuen

Waren vor 150 Jahren die Zuständigkeiten zwischen männlichem Arzt und weiblicher Hebamme noch klar verankert, fördert heute die Aufgabenteilung eher die Konkurrenz zwischen beiden Berufsgruppen....
Von Jutta Ott-Gmelch | DHZ 03/2009

Worin besteht die Kunst?

Jutta Ott-Gmelch betrachtet, worauf es aus ihrer Sicht bei der Schwangerenvorsorge ankommt. Sie hält es für ihre wichtigste Aufgabe, den Frauen eine Projektionsfläche zu bieten, damit sie ihre...
Von Britta Zickfeldt | DHZ 03/2009

Versorgt und umsorgt

Wie war das bei mir vor sieben Monaten, als ich zusammen mit meinen beiden Kindern im Badezimmer stand und auf den Teststreifen schaute: „Wenn hier gleich ein blauer Strich erscheint, dann sind wir...
Von Kathleen Armstrong | DHZ 02/2009

Geburtsräume britischer Art

Kathleen Armstrong recherchierte, wie sich Kliniken und Geburtshäuser in Großbritannien seit einigen Jahren um die Gestaltung von geburtshilflichen Einrichtungen bemühen. Sie stellt Beispiele vor...
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